Barrierefreie Seiten – selbst gewebt!

Mein Name ist Carol Nelson, und ich stelle Ihnen auf meinen Blogseiten die verschiedensten Möglichkeiten des modernen Webdesigns vor.
Webdesign umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Homepages für das World Wide Web. Webauftritte im Internet hängen grundsätzlich von den allgemeinen Gesetzmäßigkeiten der visuellen Kommunikation ab. Die grafische Gestaltung hat einen großen Einfluss auf die Informationsaufnahme des Besuchers. Webseiten müssen so gestaltet sein, dass sie aussagekräftige Informationen beinhalten, sich optisch an die Corporate Identity anpassen und benutzerfreundlich gestaltet sind. Es sollte nicht zu viele Wahlmöglichkeiten durch Links und nicht zu viele Flash-Anwendungen geben, da nicht jeder über diese Technik verfügt und zuviel „KlickiBunti“ von den eigentlichen Inhalten ablenkt. In diesem Zusammenhang spielt der Begriff Barrierefreiheit eine wichtige Rolle.
social-media-webseitenBeim barrierefreien Internet handelt es sich um Web-Angebote, die von jeder Person – unabhängig von ihren technischen und körperlichen Möglichkeiten – uneingeschränkt genutzt werden können. Die Barrierefreiheit schließt demnach Menschen mit und ohne Behinderungen sowie User mit altersbedingten (z.B. Sehschwäche) oder technischen (z.B. Browser) Einschränkungen mit ein. Da Menschen mit Behinderungen statistisch gesehen häufig im Internet unterwegs sind, sind sie auf speziell aufbereitete Webseiten angewiesen. Blinde oder sehbehinderte Menschen lassen sich Webseiten zum Beispiel von einer speziellen Software vorlesen oder als Braille-Schrift ausgeben. Aber auch bei anderen Usern kann nicht vorausgesetzt werden, dass diese die gleiche Hard- und Softwarekonfiguration besitzen, wie der Autor der Webseite. Er soll die Angebote via Bildschirm genauso gut wahrnehmen und nutzen können, wie auch mit dem Handy oder PDA, unabhängig vom Betriebssystem und vom Browser.
Die Texte sollen allgemein verständlich sein und themenrelevant verfasst werden.
Zudem sollen Bilder nur ergänzend auftauchen, da diese von Blinden nicht wahrgenommen werden können – ihnen wird lediglich die Bildbeschreibung als Brailleschrift übersetzt. Es sollte immer die Möglichkeit geben, die Schrift im Browser nach eigenem Ermessen in der Größe anzupassen oder die Farben für Kontraste zu verändern, zum Beispiel bei einer Rot-Grün-Sehschwäche. Wichtig ist auch eine sinnvolle Reihenfolge von Elementen für Menschen, die nur mit einer Tastatur arbeiten können, d.h. die Trennung von einzelnen Inhalten wie Texten, Bildern und Tabellen.
Wie Sie sehen, ist das Thema Webdesign sehr komplex und vielgestaltig, weshalb ich Sie in meinem Blog über alles Wissenswerte auf dem Laufenden halten werde.